1&1 vertrag festnetz

Zum Jahresende wird sich der Finanzbereich weiter verändern: André Driesen (49), CFO der 1&1 Drillisch AG, scheide zum 31. Dezember 2019 aus dem Vorstand aus. Driesen hat die vorzeitige Auflösung seines Vertrages beantragt, um sich neuen Herausforderungen außerhalb der 1&1 Drillisch AG stellen zu können. Der Aufsichtsrat hält sich an diese Forderung, zumal André Driesen seit mehr als 18 Jahren bei dem Unternehmen und seinen Rechtsvorgängern ist. Im Juni 2019 startete der Konkurrent Telekommunikationsunternehmen Vodafone mit der Aktivierung der ersten Antennen für 5G-Netze in den Städten Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München. Montabaur/Maintal, 12. Mai 2017. Die Vorstände der United Internet AG und der Drillisch AG haben heute einen Unternehmenszusammenschluss vertragen, der die schrittweise Übernahme der 1&1 Telecommunication SE (“1&1 Telecommunication”) durch Drillisch unter dem Dach von United Internet regelt. Die Vereinbarung hat die Zustimmung der Aufsichtsräte beider Unternehmen. Mit dem Abschluss der Vereinbarung wollen die Unternehmen das Mobilfunk- und Festnetzgeschäft von United Internet, das in der 1&1 Telecommunication SE gebündelt ist, mit dem Mobilfunkgeschäft von Drillisch fusionieren. Damit wird neben den drei großen Full-Service-Anbietern (Deutsche Telekom, Vodafone und Telefénica) ein starker vierter Akteur auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt geschaffen. Sie informierten die Kunden nicht darüber, dass in Berlin ein Haufen 02-Zellentürme stehen, was kein Internet bedeutete, es sei denn, sie sind mit WLAN verbunden.

Es wäre sehr geschätzt worden und diese Bewertung wäre nicht geschrieben worden, wenn 1&1 Due Diligence durchgeführt und Kunden darüber informiert hätte, dass Die Mobilfunkmasten unten sind, so dass es für eine unbekannte Zeit kein Internet geben wird. Ich zahle 36 Euro im Monat und habe seit über einer Woche kein Internet mehr. Der Kundenservice war nicht hilfreich. Und sie wollen mich immer noch aufladen. Sie haben Ihr Vertragsende nicht bestätigt. United Internet ist einer der größten Internet-Dienstleister Deutschlands und bietet derzeit fest und MVNO-Dienste für Privatnutzer unter der Marke 1&1 Drillisch über das Telefonica-Netzwerk an. Der Beförderer gab weder die Dauer der Verspätung noch einen voraussichtlichen Fertigstellungstermin an. Maintal, 18. Dezember 2019.

Wie am Ende der 5G-Auktion angekündigt, wird die 1&1 Drillisch AG das Spektrum für die Installation eines eigenen 5G-Mobilfunknetzes bei Telefénica vermieten. Dabei handelt es sich um zwei Frequenzblöcke von je 10 MHz im 2,6 GHz-Band. Die Drillisch Online GmbH, eine Tochtergesellschaft der 1&1 Drillisch AG, und Telefénica Deutschland haben nun einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Die Vereinbarung basiert auf einer Selbstverpflichtung von Telefénica im Rahmen der eu-kartellrechtlichen Genehmigung der Fusion mit E-Plus im Jahr 2014. Die beiden Frequenzblöcke sind bis zum 31. Dezember 2025 für 1&1 Drillisch verfügbar. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bundesnetzagentur. Drillisch Online vermarktet innovative Tarifpläne für schnelles Surfen bei LTE-Geschwindigkeiten unter dem Markennamen sim.de.

Mit integrierten All-Network-Flatraten für Telefonie und Texte überzeugt das sim.de-Portfolio mit leistungsstarkem Service zu einem günstigen Preis. Die Integration von 1&1 Telecommunication in Drillisch bietet sowohl für United Internet als auch für die Drillisch-Aktionäre umfangreiche Synergien und Wachstumschancen. Diese gemeinsam identifizierten Synergien werden voraussichtlich ab 2018 auf der Ebene ihres kombinierten Geschäfts entstehen. Bereits 2020 wird ein jährliches Volumen von 150 Mio. € erwartet, das bis 2025 auf 250 Mio. € jährlich ansteigen wird. Diese Zahlen gehen von einer erfolgreichen Umsetzung der Gesamttransaktion aus. Synergien ergeben sich insbesondere durch den gemeinsamen Einkauf von Hardware und Services, eine effizientere Nutzung der verfügbaren Netzwerkkapazität von Drillisch, die Erweiterung des 1&1-Produktportfolios um Zukunftstechnologien und die Verfügbarkeit eines größeren Produktportfolios in den Filialen von Drillisch.

Um diese Synergien zu erzielen, erwarten die Unternehmen auf der kombinierten Geschäftsebene einmalige Implementierungskosten von rund 50 Mio. €.

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